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Dr. Rainer Hering: Frauen auf der Kanzel?


3 Rückschritt und Bewährung: Theologinnen im "Dritten Reich"

Im "Dritten Reich" hob Landesbischof Franz Tügel (1888-1946) dieses Gesetz 1935 auf und gestattete Frauen nur die Ablegung des Ersten Theologischen Examens ohne Anspruch auf Anstellung in der Hamburgischen Landeskirche; Predigt und Sakramentsverwaltung wurden ihnen entzogen. Einleitend verfügte er: "Das geistliche Amt ist nach Schrift und Bekenntnis Mannes Amt. Für das kirchliche Gesetz, betreffend die Verwendung theologisch vorgebildeter Frauen in der Hamburgischen Kirche, vom 8.November 1927, das einer überholten Auffassung von der Berufsbetätigung der Frau seinen Ursprung verdankt, ist heute kein Raum mehr. Aus diesem Gesichtspunkt heraus und zugleich in Wiederherstellung der alten kirchlichen Tradition erlasse ich folgendes Gesetz." (60) Bereits in der Diskussion um die Frauenordination Ende der zwanziger Jahre hatte er sich vehement dagegen ausgesprochen und betont, daß aufgrund der Tradition das geistliche Amt "Mannesamt" sei.(61) Für Tügel sollte die Kirche männlich und kämpferisch sein.(62) 1937 gab es - so eine offizielle Aufstellung - vier "Gemeindehelferinnen mit theologischer Vorbildung", der Terminus "Pfarramtshelferin" wurde vermieden.(63) Zwei Jahre später, im Oktober 1939, führte der Landesbischof per Verordnung den Titel "Vikarin" für die in der Hamburger Kirche tätigen Theologinnen nach dem Zweiten Examen ein; sein Gesetz von 1935 galt weiterhin. Der Vikarin wurde - bei niedrigerer Bezahlung - die "Mitarbeit" in den Bereichen Frauenarbeit, kirchlicher Unterricht und Betreuung der weiblichen Jugend zugewiesen. Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung blieben fest in männlicher Hand bzw. "dem geistlichen Amt vorbehalten", wie es in der Verordnung hieß. (64)

Im "Dritten Reich" ordinierte die "Bekennende Kirche" (BK) unter Berufung auf ein Notstandsrecht zwar auch Frauen, sprach ihnen allerdings dieses Amt nicht grundsätzlich zu. Im Bereich Berlin-Brandenburg wurde bis 1937 eine eingeschränkte Ordination erreicht. Doch die 10. BK-Synode der Altpreußischen Union im November 1941 in Hamburg-Hamm beschloß, daß "Ordinationen von Vikarinnen nicht vorgenommen werden sollten, solange die Frage ihres Dienstes in der Kirche nicht völlig geklärt ist". Ein Vikarinnen-Ausschuß wurde eingesetzt, um die Frage weiter zu erörtern. Doch die Vorbehalte waren auch in der BK sehr stark - so hieß es in einem theologischen Gutachten von D. Peter Brunner, daß die Frau als solche nicht befähigt sei, ein öffentliches Amt zu bekleiden und daß die Ordination von Frauen die Entwicklung zu einer "Frauenkirche" begünstige. Auf der 11. BK-Synode, erneut in Hamburg, siegten dann die Befürworter eines besonderen Frauenamtes.(65) Auch hier zeigten sich deutlich männliche Ängste vor dem Verlust ihrer Machtposition. Je massiver die Frauenordination abgelehnt wurde, je abstruser die Begründungen dafür wurden, desto größer war die Unsicherheit der ordinierten Männer.

In Bayern wurde 1944 ein Vikarinnengesetz verabschiedet, daß die Tätigkeit der Frauen auf Frauen- und Mädchenarbeit, Religionsunterricht und "Mitwirkung bei der Erledigung der pfarramtlichen Geschäfte" eingrenzte; herkömmliche Amtshandlungen der Geistlichen, insbesondere die Sakramentsverwaltung und die Wortverkündigung im Gemeindegottesdienst blieben ihnen verwehrt. Die Anstellungsvoraussetzungen wurden aber gegenüber den männlichen Kollegen erhöht: Zusätzlich gefordert waren ein halbjähriges Vorpraktikum und eine "praktische Dienstzeit", nachgewiesen werden mußten "eine besondere pädagogische und katechetische Vorbildung" sowie ausreichende Fähigkeiten in Stenographie und Maschineschreiben, dazu noch musikalische Kenntnisse. Ihre Vergütung sollte 80% des Grundgehaltes eines Pfarrers und freie Unterkunft betragen, im Falle der Eheschließung endete das Dienstverhältnis ohne Versorgungsanspruch. Dieses Gesetz machte besonders deutlich, daß die Frauen zu untergeordneten (Hilfs-) Tätigkeiten herangezogen werden sollten, die eher den Aufgaben einer Gemeindehelferin entsprachen. In der Pfalz dagegen konnte Frauen im selben Jahr sogar "im Bedarfsfall" die Abhaltung von Gemeindegottesdiensten, die Vornahme von Amtshandlungen und die Verwaltung der Sakramente übertragen werden.(66)

Bedingt durch die Ausnahmesituation des Zweiten Weltkrieges, in dem viele Pastoren zum Kriegsdienst eingezogen waren, mußten etliche Pfarramtshelferinnen und Vikarinnen die gesamten Aufgaben des Pfarramtes in den Gemeinden übernehmen.(67) Rechtlich waren sie ihnen nicht zugestanden, doch in Notzeiten durften und konnten sie sie voll erfüllen. Mit dem Kriegsende wurden sie jedoch wieder aus diesen Positionen verdrängt und verloren weitgehend ihre eigenständige Arbeit. Eine dieser Frauen war die Hamburger Theologin Marianne Timm (geb. 1913), die als Vikarin 1939 für den eingezogenen Studentenseelsorger Heinz Mülbe (geb. 1912) die Seelsorge an Studierenden zu übernehmen hatte, nach 1945 ihren Platz aber wieder einem Mann überlassen mußte. Sie war im übrigen auch an der oben erwähnten Diskussion innerhalb der "Bekennenden Kirche" beteiligt.(68)

Es fällt auf, daß die beiden Theologinnen Marianne Timm und Elisabeth Schulz - die theologische Position anderer Hamburger Frauen konnte nicht ermittelt werden - Anhängerinnen der Dialektischen Theologie von Karl Barth (1886-1968) waren und auch bei ihm studiert hatten.(69) Beide wurden deswegen von der kirchenleitenden Elite in Hamburg, allen voran von dem theologisch "positiven" Landesbischof Simon Schöffel kritisiert, Marianne Timm in ihren Aktivitäten sogar nachdrücklich behindert. 1948 wurde die Aufnahme einer Theologin mit erstem Examen ins Vikariat und die Zulassung zur zweiten Prüfung abgelehnt, was mit deren theologischer Einstellung begründet wurde: Die Antragstellerin scheine "mehr auf der religionsgeschichtlichen Linie zu liegen, als auf der einer bekenntnismäßig klar umrissenen Evang.-luth. Kirche".(70) Frauen wurden, so scheint es, nicht nur wegen ihres Geschlechts, sondern insbesondere auch wegen ihrer unliebsamen theologischen Einstellungen diskriminiert.(71)

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Zurück zum Text  60. GVM 1935, S. 47. Das Gesetz Tügels stammte vom 20.5.1935. Vgl. dazu Hamburger Tageblatt Nr.177 vom 2.7.1935 und Hamburger Nachrichten Nr.151 vom 2.7.1935. 1936 teilte Tügel mit, daß er "menschlich mit einem gewissen Bedauern die gesetzliche Regelung vollzogen habe, die sich aus sachlichen Gründen als Notwendigkeit ergab", ohne dies näher zu begründen. Er ging fest davon aus, daß das weibliche Pfarramt nicht kommen würde (KiA Hbg., Akr, B IX c 1.57 a, Bl. 82, Tügel an Ingeborg Lorentzen 19.2.1936). Im Hauptpastorenkollegium gab es aber auch ein Minderheitsvotum dagegen: Heinz Beckmann setzte sich weiterhin nachdrücklich für die studierten Theologinnen und ihre beruflichen Möglichkeiten in der Kirche ein (ebd., Bl. 85, Beckmann an Tügel 13.11.1936).

Ein halbes Jahr nach Hamburg beschloß der bayerische Landeskirchenrat im November 1935, keine Theologiestudentinnen mehr zu theologischen Prüfungen zuzulassen (Nützel [wie Anm. 17], S. 197).

Zurück zum Text  61. Das Evangelische Hamburg 20 (1926), S. 45-47: "Geistliches Amt ist Mannesamt. So war es fast zwei Jahrtausende die Überlieferung der ganzen Kirche. So wird es sein in der Kirche der kommenden Zeiten. (...) Es ist nicht nur Überlieferung der Kirche, es ist ewige Gottesordnung, das höchste Amt an aller Welt auf des Mannes starken Schultern zu lassen" (S. 47). Tügel schreckte auch nicht davor zurück, die Auseinandersetzung um die Frauenordination durch den Gebrauch bedenklicher Formulierungen zu überspitzen und somit dazu beizutragen, daß Kompromisse erheblich erschwert wurden: "Dem weichlichen Hang femininer Gegenwartsströmungen nachzugeben, bedeutet für uns keinen geschichtlichen Fortschritt, sondern Abweg in die Zersetzung und Auflösung hinein" (Ebd., S. 69).

Zurück zum Text  62. In seinen Erinnerungen schrieb er: "... Das geistliche Amt ist und bleibt Mannesamt, und die lutherische Kirche lehnt den Amerikanismus des weiblichen Pfarrers rundweg ab. Der geistliche Dienst der Frau liegt auf dem Gebiet des Unterrichts und der Liebestätigkeit, sie ist Katechetin oder Diakonisse, im übrigen "schweige das Weib in der Gemeinde!"" (Franz Tügel, Mein Weg 1888-1946. Erinnerungen eines Hamburger Bischofs. Hrsg. von Carsten Nicolaisen [Arbeiten zur Kirchengeschichte Hamburgs, Bd. 11]. Hamburg 1972, S. 332f, das Zitat S. 333, vgl. auch S. 283). - Werner Jochmann, Ein lutherischer Bischof zwischen politischen Hoffnungen und kirchlichen Zielen. In: Ders., Gesellschaftskrise und Judenfeindschaft in Deutschland 1870-1945 (Hamburger Beiträge zur Sozial- und Zeitgeschichte, 23). Hamburg 1988, S. 282-297, S. 286 (vgl. dazu ZHG 76 [1990], S. 223-225).

Zurück zum Text  63. KiA Hbg., AKr, B XVI a 106, 1, Bl. 83. Die Liste nennt Margarete Schuster an St. Michaelis, Katharina Gombert in Fuhlsbüttel, Ursula Ritter in Eilbeck und Erna Behne in Alt-Barmbek. Margarete Braun, die 1934 zur Betreuung der "weiblichen Insassen" im Krankenhaus Eppendorf versetzt worden war, wäre hier noch zu ergänzen. Schon im Februar 1933 arbeiteten zwei geprüfte Theologinnen als Gemeindehelferinnen und nicht als Pfarramtshelferinnen, weil die Hamburger Landeskirche Geld sparen wollte (ebd., B XVI a 114, Kirchenrat an Pastor Bruns, Mölln, 20.2.1933). Ursula Ritter, Die theologisch gebildete Frau im Dienst der Kirche. In: Hamburgische Kirchenzeitung 1936, S. 61-62, strebte nicht mehr das Pfarramt an und hielt auch das Zweite Theologische Examen der Frauen für nicht mehr notwendig. Sie plädierte vielmehr für den "Ausbau des von jeher in der Kirche notwendigen Frauendienstes" und sah "die ideale Verkörperung dieses Frauenamtes in der Gemeinde" in der Missionarsfrau oder Pfarrfrau (ebd., S. 61).

Zurück zum Text  64. GVM 1939, S. 121. Ergänzend hieß es: "Einer endgültigen Regelung der Frage der Verwendung theologisch vorgebildeter Frauen im Dienste der Kirche, die nur in Übereinstimmung mit den evangelisch-lutherischen Landeskirchen Deutschlands geschehen kann, soll damit nicht vorgegriffen werden. Diese ist aber in absehbarer Zeit nicht zu erwarten." Tatsächlich sollte es noch vierzig Jahre dauern, bis es zu einer solchen Regelung kam (dazu s.u.). Zeitgleich lehnten auch Wissenschaftlerinnen, wie z.B. Dr. Paula Schaefer aus Gera, Frauen als Pastorinnen ab. Sie begründete das mit der These, daß diese "immer ein Merkmal von Häresien gewesen" seien. Aus "dogmatischen, historischen und physiologischen Gründen" könnten Frauen diese Position nicht einnehmen. Frauen sollten statt dessen in der Kirche die Arbeit leisten, "die aus der Hingabe heiliger Seelen" fließe (dies., Der Dienst der Frau in der alten Kirche. In: Eine heilige Kirche 21 [1939], S. 49-57, S. 57).

Vgl. zur Besoldung, gerade im Vergleich zu den Hilfspredigern und Pastoren, KiA Hbg., AKr, B IX c 1.57a, Bl. 88, Büronotiz vom 5.3.1942. In den fünfziger Jahren fand "auch schon um des äußeren Bildes wegen" - so Oberkirchenrat Eduard Hagen Pietzcker - eine Annäherung der Gehälter im Vergleich zu den Pastoren statt (Evangelisch-lutherische Kirche im Hamburgischen Staate. Die Landessynode. Niederschrift über die 50.Sitzung am 8./9.3.1956, bes. S. 14).

Zurück zum Text  65. Ilse Härter, Persönliche Erfahrungen mit der Ordination von Theologinnen in der Bekennenden Kirche des Rheinlands und in Berlin. In: Günther van Norden (Hrsg.), Zwischen Bekenntnis und Anpassung. Aufsätze zum Kirchenkampf in rheinischen Gemeinden, in Kirche und Gesellschaft. Köln 1985, S. 193-209. - dies., "Das Weib schweigt nicht mehr". In: Reformierte Kirchenzeitung 132 (1991), S. 128-131, bes. S. 130. Nach 1937 gab es im "Dritten Reich" keine theologischen Ehrenpromotionen für Frauen mehr, so Barthel (wie Anm. 6), S. 132.

Zurück zum Text  66. Nützel (wie Anm. 17), S. 198-199. - Die Theologin. Rundbrief des Konventes evangelischer Vikarinnen in Deutschland 19 (1959), Nr.1, S. 1-5.

Zurück zum Text  67. Reichle (wie Anm. 15), S. 125-126. - Hannelore Erhart, Theologinnen in Kirche und Gemeinde im Zweiten Weltkrieg - das Beispiel Katharina Staritz -. In: Günther van Norden/Volkmar Wittmütz (Hrsg.), Evangelische Kirche im Zweiten Weltkrieg (Schriftenreihe des Vereins für Rheinische Kirchengeschichte, 104). Köln 1991, S. 167-189. - Gerlind Schwöbel, "Ich aber vertraue". Katharina Staritz eine Theologin im Widerstand (Schriftenreihe des Evangelischen Regionalverbandes Frankfurt/M, 15). Frankfurt am Main 1990. Frieda Barthel betonte 1942, daß die Haltung der Kirchen durch die Kriegssituation erheblich aufgelockerter war als vorher (Barthel [wie Anm. 6], S. 71).

Zurück zum Text  68. 50 Jahre Evangelische Studentengemeinde Hamburg. 1938-1988. Versuch einer Spurensicherung. Hamburg 1989, S. 10-12. - Härter (wie Anm. 65), S. 199. Marianne Timm, geboren am 8.2.1913 in Hamburg, hatte in Marburg, Bonn und Rostock Evangelische Theologie studiert und 1937 bzw. 1939 die beiden theologischen Examina in Hamburg abgelegt. Seit 1932 war sie aktiv in der Deutsch Christlichen Studentinnen Bewegung. Ab Januar 1939 übernahm sie zusammen mit Heinz Mülbe die Betreuung der Studentinnen, im Dezember 1939 wurde sie offiziell vom Kirchenrat mit dieser Tätigkeit beauftragt und war während des Zweiten Weltkrieges die "heimliche Studentenpastorin" Hamburgs. Durch zahlreiche Reisen hielt sie Kontakte zu anderen Studentengemeinden. Zugleich sammelte sie Gelder, um versteckte Juden zu verpflegen. Nach Kriegsende wurde die Anhängerin von Karl Barth, mittlerweile gab es wieder einen hauptamtlichen Studentenseelsorger, mehr auf den sozialen Bereich dieser Arbeit abgedrängt. 1948 bat sie um Versetzung und arbeitete im pädagogisch-theologischen Bereich, insbesondere an einem Unterrichtswerk für die evangelische Unterweisung ("Unser Glaube"). Später war sie eine der beiden Schriftleiterinnen des Rundbriefes des Konventes evangelischer Theologinnen in Deutschland. 1970 wurde sie als erste Pastorin in den Kirchenrat gewählt (GVM 1970, S. 62).

Zurück zum Text  69. Auch die westfälische Theologin und spätere Pastorin Gerda Keller war sehr stark durch ihr Studium in den zwanziger Jahren bei Karl Barth in Münster geprägt worden (Theologinnen [wie Anm. 7], S. 48-51). Heike Köhler, Neue Ämter für neue Aufgaben. Die Notwendigkeit zur Einrichtung eines Theologinnenamtes. In: Reformierte Kirchenzeitung 132 (1991), S. 165-169, S. 168, stellt grundsätzlich fest, daß der von Karl Barth u.a. vertretenen Theologie der Krise eine Schlüsselstellung für die Diskussion um das Pfarramt der Theologin zukam, weil sie sich gegenüber den bestehenden kirchlichen Verhältnissen kritisch äußerte und alle ekklesiologischen Konzepte vom Ereignis des Wort Gottes her hinterfragte. Vor allem die Besinnung der Dialektischen Theologie auf die reformatorische Theologie sei ein wichtiger Beitrag für die theologischen Überlegungen der Frauen gewesen. Dennoch war Barth kein Befürworter der völligen Gleichberechtigung der Theologin s.u. S. XXX.

Zurück zum Text  70. StA Hbg., 622-1 Familie Paul Schütz, 70, Protokoll der Sitzung des Hauptpastorenkollegiums vom 26.7.1948, Hervorhebung im Original. Gleichzeitig wurde von der Landeskirche mit dem Mangel an Pastoren die Gründung einer Kirchlichen Hochschule in Hamburg (dazu s.u.) begründet!

Zurück zum Text  71. Daß in der Hamburger Landeskirche sehr rigide mit theologischen Außenseitern umgegangen worden ist, zeigen die Beispiele Kurt Leese und Paul Schütz, siehe dazu Rainer Hering, Vom Umgang mit Theologischen Außenseitern im 20.Jahrhundert. In: ZHG 77 (1991), S. 101-122.

 

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Stand der letzten Aktualisierung: 16. August 1999
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