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Dr. Andreas Hoffmann: "freye Ausbrüche der musikalischen Dichterwut" Empfindsamkeit in der Musik


12.5 Wolfgang Amadé Mozart

Bei Betrachtung Mozarts muss man meines Erachtens Empfindsamkeit auf zwei Ebenen betrachten. Eine Schicht zeigt uns Mozart als Komponisten, der von den Neuerungen der Empfindsamkeit wusste, diese sehr schätzte, aber eigentlich praktisch musikalisch gesehen nie recht mit diesen in Kontakt kam. Lesen wir aber im Brief vom 17. Januar 1778 über das Clavierspiel des Mannheimer Abbé Vogler:

„Ja, was ist denn das? - so ein Prima vista spielen, und - [scheissen] ist bey mir einerley. Die Zuhörer, ich meine diejenigen, die würdig sind, so genannt zu werden, können nichts sagen, als dass sie Musik und Clavierspielen - gesehen haben. Sie hören, denken und - empfinden so wenig dabey - als er.[…] Und in was besteht die Kunst, prima vista zu lesen? In diesem: das Stück im rechten Tempo, wie es seyn soll, zu spielen, alle Noten, Vorschläge etc. mit der gehörigen Expression und Gusto, wie es steht, auszudrücken, so dass man glaubt, derjenige hätte es selbst componirt, der es spielt." (312)

beweist sich Mozart als Anhänger jener Überlegungen, die Carl Philipp Emanuel Bach in seiner Klavierschule fordert.

In jenen Monaten, in denen er neben einer ernsten ersten Liebesromanze, die ihm das Komponieren schwer machte (313), für empfindsame Tendenzen hätte empfänglich sein sollen, kämpfte er am musikalisch dem Süden sich öffnenden Mannheimer Hof um eine Anstellung und lernte dort Werke der Mannheimer Schule kennen. Mozarts Briefe erwecken allgemein wenig den Anschein eines sich den Gesten der Empfindsamkeit anschliessenden Menschen. Auf seiner Reise nach Mannheim hatte er zudem 1777 einen von der Empfindsamkeit ergriffenen Menschen angetroffen, welcher für Mozart grosse Hoffnung auf eine Anstellung personifizierte und dies war kein geringerer als Fürst Kraft Ernst von Oettingen-Wallerstein, der eine Kapelle von hohem Niveau hatte:

„der fürst von wallerstein ist sehr zu bedauren, in dem er sich in der grössten Melancolye befindet; er kan Niemand ansehen so fängt er an zu weinen, der wolfgang hat mit ihm gesprochen, er ist so zerstreuet, dass er ihme über eine sach 4 bis 5 mahl gefragt, er hört keine Music an." (314)

berichtet Mozarts Mutter am 31. Oktober 1777 nach Salzburg. Dies machte die Hoffnung auf ein Konzert oder gar vorübergehende Anstellung zunichte. Mozart, den bevorstehenden Winter (und dies in Begleitung seiner Mutter) im Auge, konnte wohl wenig Sympathie für diesen Gesundheitszustand empfinden. Vielleicht war Fürst Wallerstein zu einem Opfer der Empfindsamkeit dank seiner Hofmusiker geworden, denn Schubart kritisierte am „Haupt dieses Orchesters" Ignaz von Beecke: „Er künstelt die Empfindungen heraus" (315) und an dem aus Nordböhmen stammenden Franz Anton Rösler-Rosetti lobt er die „Lieder der Liebe und sanftwallende Empfindungen" (316). Überhaupt scheint Ernst von Oettingen-Wallerstein ein herausragendes Orchester gehabt zu haben.

Mozart war vor allem von Bendas Melodramen angetan, eine Beschäftigung mit diesem Stil hatte sich bis zur Mannheim-Paris Reise nicht geboten. Nach seiner Rückkehr von Paris, wo Mozarts Mutter überraschend verstorben war, setzte sich Mozart in Mannheim erstmals mit melo- respektive duodramatischen Plänen auseinander, und das mit grosser Begeisterung:

„H: v: Dallberg […] lässt mich nicht fort, bis ich ihm nicht ein Duodrama componiert habe, und in der that habe ich mich gar nicht lange besonnen; -denn diese art Drama zu schreiben habe ich mir immer gewunschen; -ich weis nicht, habe ich ihnen, wie ich das erstemahl hier war, etwas von dieser art stücke geschrieben? Ich habe damals hier ein solch stück 2 mahl mit den grössten vernügen auführen gesehen! - in der that - mich hat noch niemal etwas so Surprenirt! - Denn ich bildete mir immer ein so was würde keinen Effect machen! - sie wissen wohl, dass da nicht gesungen, sondern Declamirt wird - und die Musique wie ein obligirtes Recitativ ist - bisweilen wird auch unter der Musik gesprochen, welches alsdann die herrlichste wirckung thut; - was ich gesehen war Medea von Benda; er hat noch eine gemacht, Ariadne auf Naxos, beyde wahrhaft - fürtreflich; sie wissen, das Benda unter den lutherischen kapellmeistern immer mein liebling war; ich liebe diese zwey wercke so, dass ich sie bey mir führe; Nun stellen sie sich meine freüde vor, dass ich das, was ich mir gewunschen zu machen habe!" (317)

Mozart sollte auf Anregung Heribert von Dalbergs, dem Leiter des Mannheimer Theaters, das Melodram Semiramis für die Seylersche Theatertruppe, die in Mannheim gastierte, komponieren, zu welchem Otto Freiherr von Gemmingen das Libretto verfasst hatte. Gemmingen war in Mannheim erster Übersetzer des Rousseauschen Melodrams Pygmalion gewesen. An diesem Briefausschnitt sieht man zudem Mozarts Beschäftigung mit dem melodramatischen Stil, wobei er sowohl die Musik-Text Verbindung in Folge wie auch das gleichzeitige Erklingen von Musik und gesprochenem Text kennt, „wo […] das Orchester gleichsam den Pinsel beständig in der Hand hält, diejenigen Empfindungen auszudrücken, welche die Deklamation des Akteurs beseelen." (318), wie Ernst Ludwig Gerber in seinem Historisch-Biographischen Lexicon der Tonkünstler (1790-1792) unter dem Stichwort Benda schreibt. Mozart ging in der melodramatischen Idee noch einen Schritt weiter und plante die Verbindung des gesprochenen mit dem gesungenen Recitativ:

„wissen sie was meine Meinung wäre? - man solle die meisten Recitativ auf solche art in der opera tractiren - und nur bisweilen, wenn die wörter gut in der Musick auszudrücken sind, das Recitativ singen" (319).

Leider wurde aus dem Plan nichts, zwar schreibt Mozart vor dessen Heimreise am 3. Dezember 1778, er plane die begonnene Arbeit mitzunehmen „und mache es dann zu hause aus; sehen sie, so gros ist meine begierde zu dieser art Composition" (320), doch keine solche Arbeit blieb erhalten. Auch reiste Jií Benda (um den 24.10.) wenige Tage vor Mozarts Rückkehr von Paris nach Mannheim (6.11.) von dort ab, wo Benda die Seylerische Theatertruppe aufsuchte, da in dieser dessen beide ältesten Söhne, Friedrich Ludwig und Heinrich als Violinisten tätig waren. Die Seylersche Truppe verdient überhaupt grössere Aufmerksamkeit, gehörte dieser doch auch Jií Bendas Pflegetochter Susanne Maria Zink als Sängerin an, die sich gegen den Willen ihres Vaters mit dem Kapellmeister dieser Theatergruppe, Christian Gottlob Neefe, dem späteren Beethoven-Lehrer verheiratet hatte.

Aber schon im darauffolgenden Jahr bot sich in Salzburg eine neue Möglichkeit, wie ein Blick in die 1779/80 enstandene, leider Fragment gebliebene Partitur der Oper Zaide (K 344) beweist. Gomatz´ erster Auftritt (321) (und nicht nur dieser) zeigt, wie Mozart den melodramatischen Stil studiert hatte, findet sich doch hier „die Musique wie ein obligirtes Recitativ" (322) und „bisweilen wird auch unter der Musik gesprochen" (323).

Dass sich Mozart auch empfindsam ausdrücken konnte beweist Schlichtegrolls Nekrolog auf das Jahr 1791, in welchem sich bekanntlich der Mozart-Nekrolog findet, der mit Symbolen der Empfindsamkeit eingeleitet wird: „Wem, der jemals bei den Harmonien dieses grossen Tonkünstlers sich bald in süsse Empfindung verloren gefühlt [...]" (324)

Auch einige weitere Beispiele aus dem Schaffen Mozarts lassen dessen Auseinandersetzung mit der Empfindsamkeit in der Musik erkennen, so etwa seine Fantasien für Klavier. Hier zeigt sich der Einfluss Carl Philipp Emanuel Bachs am stärksten, dessen Werke Mozart sehr schätzte.

„Mozart wurde an einem musicalischen Abende bei Doles von diesem um sein Urtheil über Bachs Spiel - denn nur vom Spiel war eben die Rede - gefragt. Der Meister, nach seiner wienerisch-unumwundenen, treuherzigen Weise, antwortete: Er ist der Vater; wir sind die Bub´n. Wer von uns was Rechts kann, hat von ihm gelernt." (325)

tradiert F. Rochlitz Mozarts Wertschätzung. Mozart hatte sich bis in seine Wiener Zeit (ab 1781) eher an dem an der italienischen Kantabilität angelehnten Ideal Johann Christian Bachs orientiert, durch die Konfrontation mit Baron van Swieten, der ja C.Ph.E.Bach den Auftrag zu dessen Streichersinfonien gab, lernte Mozart in Wien nun die vor allem im Norddeutschen gepflegte empfindsame Musik sowie Werke „des händls und Sebastian Bach" (326) kennen. Dies einerseits in den sonntäglichen Konzerten van Swietens, „zu dem ich alle Sonntage gehe" (327), andererseits widmete sich Mozart selbst der Aufführung von Werken Bachs. Im Musikalischen Almanach für Deutschland auf das Jahr 1789 berichtet Johann Nikolaus Forkel, der erste Biograf Johann Sebastian Bachs:

„Wien, am 26sten Febr. 1788. An diesem Tage und am 4ten März wurde Ramlers Cantate, die Auferstehung und Himmelfahrt Christi nach der vortrefflichen Composition des unvergleichlichen Hamburger Bachs, bey dem Grafen Johann Eszterhazy, von einem Orchester von 86 Personen in Gegenwart und unter Leitung des grossen Kenners der Tonkunst, des Freyherrn von Swieten, mit dem allgemeinsten Beyfall aller vornehmen Anwesenden aufgeführt. Der Kaiserl. Königl. Capellmeister, Hr. Mozart taktirte, und hatte die Partitur."

Eine Abschrift des Werkes von Mozarts Hand ist erhalten. Besonders in seinen Fantasien K 396 und K 475, beide in c-moll, sowie der d-moll Fantasie K 397 äussert sich Mozart in einer sehr empfindsamen Musiksprache. Nicht zu vergessen Mozart der Liedkomponist, wobei hier vor allem die Vertonung des Gedichtes Abendempfindung K 523 zu nennen ist:

Abendempfindung war Synonym für das Scheidende, das Abschiednehmen verbunden mit der Unsicherheit, was nach der Phase der Dunkelheit kommen wird. Dies alles in zeitlicher Vergrösserung gesehen als Symbol für den sich nahenden Tod. Den Text zu Mozarts Lied schrieb Johann Heinrich Campe, der sich in seinen Schriften ja sehr mit der Empfindsamkeit auseinandersetzte.

Mozart setzt in eindrucksvoller Weise natürliche Melodik hinter den Textausdruck, an der Stelle, die vom Westwind spricht, suggeriert Mozart überraschend ein dem Melodram entliehenes Sprechen, welches um so stärker ist, da der darauffolgende Quintsprung um so sanglicher wirkt.

Ein Blick auf diese Komposition genügt , um zu sehen, dass sich Mozart mit der Textaussage identifizieren und so ein sehr empfindsames Lied schreiben konnte. Todesgedanken waren für den Freimaurer Mozart kein Greuel, sondern Bestandteil seines Nachdenkens, wobei auch in diesem Lied der Mitleids-Gedanke verbunden mit der Bitte „Weih mir eine Träne" geäussert wird:

„da der tod |: genau zu nemmen :| der wahre Endzweck unsers lebens ist, so habe ich mich seit ein Paar Jahren mit diesem wahren, besten freunde des Menschen so bekannt gemacht, dass sein bild nicht alleine nichts schreckendes mehr für mich hat, sondern recht viel bruhigendes und tröstendes!" (328)

Dagegen handelt es sich bei Liedvertonungen wie Sehnsucht nach dem Frühlinge K 596 oder Im Frühlingsanfang K 597 um Idyllen, die all das erfüllen, was das Idyllenideal fordert.

Dies nur als Beispiele für Nordismo im Werk Mozarts, das, zugegeben, im Gesamtwerk eine sehr untergeordnete Rolle spielt. Doch an Mozarts Äusserungen über das Melodram wird klar, dass er sich gerne mehr diesem Stil gewidmet hätte, hätte es eine Nachfrage gegeben. Da fällt mir jene Anekdote ein, dass Carl Philipp Emanuel Bach, nach dem Unterschied zwischen seiner und seines Bruders Christian Kompositionsweise befragt, geantwortet haben soll, dass dieser komponiere um zu leben, er aber lebe um zu komponieren. Leider kann ich mich nicht erinnern, wo ich jene Anekdote las, aber auf Mozart gemünzt scheint sie mir sehr passend zu sein. Von seinen Zeitgenossen wurde Mozart nicht als Empfindsamer gesehen, Cramer kritisiert in seinem Magazin der Musik am 23. April 1787, dass Mozart „sich in seinem künstlichen und wirklich schönen Satz, um ein neuer Schöpfer zu werden, zu hoch versteigt, wobey freilich Empfindung und Herz wenig gewinnen, seine neuen Quartetten für 2 Violin, Viole und Bass, die er Haydn dedicirt hat, sind doch wohl zu stark gewürzt - und welcher Gaum kann das lange aushalten?" (329)

Empfindsam zeigte sich Mozart auch in der Oper, als Beispiel sei nur die schon oben erwähnte Bildnis-Arie genannt. Hier wird deutlich, wie Mozart versteht, einen vorgegebenen Text impulsiv spontan wirken zu lassen. Somit wird Tamino zu einem empfindungsvollen, der in seiner verwirrten Schwärmerei gar nicht weiss, was er sagen soll. Dies gelingt Mozart vor allem durch Textwiederholungen „Ich fühl es, ich fühl es" und „ich würde, würde", die vom Orchester komentiert werden, durch die Generalpause, die eine rhetorische Überlegungspause auf die sich Tamino selbst stellende Frage „Was würde ich?" symbolisiert,

sowie durch die Unsicherheit beschreibende Frage „soll die Empfindung Liebe sein?"

Die andere Schicht zeigt uns den Menschen Mozart und sein nach den Idealen der Empfindsamkeit strebender Kontakt mit empfindsamen Lebenselementen. Ich denke da nicht nur an den Brief über den Umgang mit dem Vicehof- und Staatskanzler, also einem der engsten Mitarbeiter Joseph II, der Mozart schon in dessen erstem Wiener Jahr auf seinen Landsitz, den Reisenberg, eingeladen hatte, wo neben einem kleinen Landhaus ein den Idealen der Empfindsamkeit frönender Park das Auge verwöhnte: „das häuschen ist nichts; aber die gegend! - der Wald - worinnen er eine grotte gebauet, als wenn sie so von Natur wäre. Das ist Prächtig und sehr angenehm." (330) Das entspricht doch sehr den Schilderungen empfindsamer Gartenkunst.

Ich denke aber darüberhinaus, dass Mozart sein menschliches Streben nach tugendhaftem Sein, vor allem in einem Werk ausdrückt, und zwar in der Zauberflöte K 620. Nicht nur, dass Mozart selbst in seinen Briefen an sein Frau Constanze Titulierungen wählt, die Papageno zitieren, so im Brief vom 3. Juli 1791: „Mein liebstes, bestes HerzensWeibchen!" gleich Papageno im Duett mit Papagena (II/29) „Nun so sei mein liebes Weibchen, nun so sei mein Herzensttäubchen", sondern dass er sich mit den Empfindungen in den Arien der Zauberflöte vollkommen identifiziert, wie er im Brief vom 7. Juli an seine in Baden auf Kur weilende Frau schreibt:

„Du kannst nicht glauben wie mir die ganze Zeit her die Zeit lang um Dich war! - ich kann Dir meine Empfindung nicht erklären, es ist eine gewisse Leere - die mir halt wehe thut, - ein gewisses Sehnen, welches nie befriediget wird, folglich nie aufhört - immer fortdauert, ja von Tag zu Tag wächst; - wenn ich denke, wie lustig und kindisch wir in Baden beysammen waren - und welch traurige, langweilige Stunden ich hier verlebe - es freuet mich auch meine Arbeit nicht, weil, gewohnt bisweilen auszusetzen und mit Dir ein paar Worte zu sprechen, dieses Vergnügen nun leider eine Unmoglickeit ist - gehe ich ans Klavier und singe etwas aus der Oper, so muss ich gleich aufhören - es macht mir zu viel Empfindung".

Zurück zum Text  312. Mozart: Briefe und Aufzeichnungen, Berlin 1942, Bd. 2, S. 366

Zurück zum Text  313. vg. Andreas Kröper: Mozarts Kompositionsfragment von sechs Flötensonaten, in: Brünner musikwissenschaftliches Kolloquium, Brno 1991

Zurück zum Text  314. Mozart: Briefe und Aufzeichnungen, Berlin 1942, 2. Bd, S. 272

Zurück zum Text  315. Christian Friedrich Daniel Schubart: Ideen zu einer Ästhetik der Tonkunst, Wien 1806, Faksimile Hildesheim 1990, S.167

Zurück zum Text  316. ibid, S. 168

Zurück zum Text  317. Brief vom 12. November 1778

Zurück zum Text  318. Ernst Ludwig Gerber: Historisch-Biographisches Lexicon der Tonkünstler (1790-1792), Faksimile Graz 1977, S. 135

Zurück zum Text  319. Brief vom 12. November 1778

Zurück zum Text  320. Brief vom 3. Dezember 1778

Zurück zum Text  321. NMA, II/5/10, Kassel 1957, S. 5-11

Zurück zum Text  322. Brief vom 12. November 1778

Zurück zum Text  323. ibid

Zurück zum Text  324. veröffentlicht in Gotha 1793, S. 82

Zurück zum Text  325. F. Rochlitz: Für Freunde der Tonkunst, Bd. 4, Leipzig 1832, Artikel:Karl Philipp Emanuel Bach, S. 308f., zitiert nach Ottenberg, S. 259

Zurück zum Text  326. Brief vom 20. April 1782

Zurück zum Text  327. ibid

Zurück zum Text  328. Mozart: Brief vom 4. April 1787, in: Mozart Briefe III, S. 247

Zurück zum Text  329. zitiert nach Mozart: Dokumente seines Lebens, Kassel 1981, S. 146

Zurück zum Text  330. Brief vom 13. Juli 1781

 

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Stand der letzten Aktualisierung: 27. September 2004
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